Die häufigsten Modesünden der Männer

Modische Fehltritte kommen bei der Damenwelt schlecht an und können im Job peinlich werden. Hier einige Modetipps für Männer – damit Sie auch als Mann eine gute Figur machen.

Vermeiden Sie folgende Modesünden:

Kleidung für unwichtig haltenEin Mann

Kleidung sagt viel über eine Person aus, denken Sie mal an den „ersten Eindruck.“ Nutzen Sie diese Chance und wählen Sie Ihre Kleidung und Ihre Accessoires sorgfältig aus.
Farben und Muster, die nicht zusammen passen

Tragen Sie nicht mehr als 3 Farben und 2 Muster in einem Outfit und achten Sie darauf, dass die Farben und Muster miteinander harmonieren.
Kleidungsstücke, die nicht passen

Kleidungsstücke, die zu groß oder zu klein sind, sitzen nicht richtig und Sie sehen damit merkwürdig aus. Zu große Kleidungsstücke sehen schluderig aus. Zu kleine Kleidungsstücke sehen billig aus und erwecken den Eindruck, dass Sie zugenommen haben.

Kaufen Sie Kleidung in der richtigen Größe. Lassen Sie Kleidungsstücke, die nicht richtig passen, beim Änderungsschneider anpassen.
Zu kurzen Hosen

Die Hosenbeine sollten lang genug sein. Der Hosensaum sollte dort enden, wo der Absatz anfängt.

Tipp: Tragen Sie statt kurzer Socken besser Kniestrümpfe oder lange Socken, so dass die Waden beim Sitzen bedeckt bleiben.
Zu kurzen Hemdärmeln

Die Manschetten sollten beim hängenden Arm das Handgelenk bedecken. Wer lang ist, sollte im Fachgeschäft nach Hemden mit extra langem Arm fragen.
Zerknitterte Hemden

Zerknitterte Hemden wirken ungepflegt. Bügelfrei gibt es nicht, auch diese Hemden müssen (wenn auch nur leicht) gebügelt werden.
Lustige T-Shirts

T-Shirts mit lustig gemeinten Sprüchen oder Abbildungen kommen in der Regel nicht gut an.
Comicfiguren

Mit Comicfiguren, zum Beispiel auf Krawatte oder Socken, wirken Sie unreif und wenig seriös oder sexy.
Die falsche Krawattenlänge

Die Krawattenspitze sollte bis zur Mitte der Gürtelschnalle reichen. Eine zu lange oder zu kurze Krawatte schadet Ihrem Erscheinungsbild.
Falsche Gürtelfarbe

Der Gürtel sollte möglichst die Farbe der Schuhe haben. Die Gürtelschnalle sollte aus dem gleichen Metall wie die Uhr sein und zu dem restlichen Schmuck passen, falls Sie welchen tragen.
Falsche Sockenfarbe

Die Socken sollten die gleiche Farbe wie die Hose oder die Schuhe haben. Verzichten Sie besser auf gemusterte Socken oder tragen Sie nur Socken mit dezentem Muster.
Sandalen mit Socken tragen

Tragen Sie Sandalen bitte immer ohne Socken. Wenn Sie Sandalen anziehen, sollten Ihre Füße sauber und die Fußnägel ordentlich geschnitten sein.
Die falschen Schuhe

Ihre Schuhe sollten zum Outfit passen. Die Schuhfarbe sollte auf die Farbe der Hose abgestimmt sein. Auch Form und Stil der Schuhe sollten zur Kleidung passen. Ein Fauxpas sind Turnschuhe zum Anzug. Nein, damit wirken Sie nicht lässig! Tragen Sie zum Anzug dezent dunkle Lederschuhe.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Schuhe sauber und geputzt sind und lassen Sie Ihre Schuhe rechtzeitig reparieren. Auch Herren Accessoires wie Kreditkartenetuis oder Geldklammern sind eine modische alterntaive zum Portemonnaie. Herren mit Geldscheinklammern überzeugen meist mit Aufsehen und fallen auf. Mehr über Kredikatenetuis kreditkartenetuis.com.

An dieser Stelle werden Kartenetuis von der Firma de Lindsay angeboten. Wer solchein ein Kartenetui kaufen möchte, sollte sich beeilen, denn häufig wechseln die Designs.

Allergien Vorbeugen

Allergien Vorbeugen. Allergieprävention heute:

Toleranzentwicklung fördern statt Allergene vermeiden!

Doch auch gestillte Säuglinge entwickelten in seltenen Fällen eine Kuhmilchallergie, die sich dann bereits bei der ersten Gabe von Kuh­milch im Rahmen der Beikost zeigte. Was bedeutet das?

Nach der geschilderten Theorie ist das nicht möglich. Allergische Symptome können grundsätzlich nur dann zustande kommen, wenn bereits IgE-Antikörper vorhanden sind. Kommt ein Säugling erstmalig mit Kuhmilch in Berührung und reagiert sofort, bedeutet das, dass er bereits IgE-Antikörper gegen Kuhmilch im Blut hat. Dafür gibt es nur eine Erklärung: Es muss schon während der Stillzeit ein Allergenkontakt und eine Sensibilisierung stattgefunden haben. Wie ist das möglich? Tatsächlich konnte in einigen Fällen zurückverfolgt werden, dass bereits vor der Stillzeit, nämlich in der Geburtsklinik im Verlauf der ersten Lebenstage, Kuhmilch gegeben wurde. Bei diesen Säuglingen war der Kuhmilchkontakt im Rahmen der Beikosteinfüh­rung also gar nicht das erste Mal.

Inzwischen ist darüber hinaus bekannt, dass auch in der Muttermilch Spuren von Kuhmilch Vorkommen, nämlich dann, wenn die Mutter Milch und Milchprodukte verzehrt. Über diesen Umweg ist eine Sensibilisierung auch über die Muttermilch möglich. Allerdings sehr selten, wie man heute weiß.
Die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zur frühen Beikost­einführung zeigten schließlich auch noch, dass ein »zu früh« mit einer vermehrten Wahrscheinlichkeit für eine Allergieentwicklung verbunden war. Kinder, die vor dem dritten Lebensmonat neben ihrer Milch – egal, ob sie gestillt wurden oder Säuglingsnahrung aus der Flasche bekamen – noch andere Nahrungsmittel erhielten, entwickelten deutlich häufiger allergische Symptome als die mit aus­schließlicher Milchernährung (Muttermilch/Säuglingsmilch).
Verlassen wir vorübergehend das Thema Ernährung. Es gibt ja noch eine ganze Reihe anderer Fremdstoffe, mit denen sich der Säugling auseinandersetzen muss. Und tatsächlich, auch in Bezug auf Umweltallergene wurden in Ländern mit westlichem Lebensstil Zusammenhänge zwischen Allergenexposition und einer hohen Allergierate gesehen: Beispielsweise beobachtete man, dass auffällig viele Säuglinge aus Neuseeland allergische Symptome entwickelten, vorwiegend in Form von Asthma. Und die Ursache schien schnell gefunden: Die Kinder schliefen traditionell auf Schaffellen. Die Haus­staubmilbenzahl auf diesen Schaffellen war immens.

Die Vermutung lag nahe, die hohe Milbenbelastung für die Allergie­entstehung verantwortlich zu machen. Dass diese Zusammenhänge zwar nicht falsch sind, aber Allergieentstehung sehr viel komplexer verläuft, wurde erst Jahre später deutlich.

Auch Haustiere schienen einen negativen Einfluss zu haben. Viele Untersuchungen zeigten, dass Kinder mit Haustieren häufiger unter Allergien litten als Kinder ohne Tierkontakt. Ähnlich wie bei den Hausstaubmilben zeigten Kinder mit Haustieren vor allem asthma­tische Beschwerden. Bei dieser Beobachtung wurde allerdings lange ignoriert, dass es sich bei den betroffenen Kindern vor allem um Stadtkinder handelte, nicht aber um solche, die unter traditionellen bäuerlichen Bedingungen aufwuchsen.